STRING - World Politics for Individuals





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Wolfgang Behr
The "Anti-*itler"




Comments on STRING




aus einer mail vom 7. Februar 2006:


"Aber wichtiger war noch Essay über "Hitlers Universalismus" und alles, was er noch bot. Jetzt glaube ich, Dich endlich zu verstehen, oder wenigstens annäherungsweise - zu mehr Lektüre habe ich einfach jetzt noch keine Zeit. Auch über Bollacks Celan-Rede kann man erkennen, was Dich zu diesem Entwurf angeregt oder bei ihm bestätigt hat."


Prof. Renate von Heydebrandt, emeritierte Professorin für Neuere Deutschen Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München








Dr. Thomas Heynen, Professor für Weltwirtschaft und Internationale Beziehungen an der Asian University of Science and Technology in Bangkok, Thailand:


"Gerade zuvor fand ich Ihre Website mit "String" und moechte meine Hochachtung nicht nur zu Sprache und Begrifflichkeit, sondern auch zum Inhalt und der Art Ihrer Auseinandersetzung mit dem Thema ausdruecken.

Als Deutscher des Jahrgangs 1958 begruesse ich sehr, dass Sie das Thema "geistige Freiheit und Individualitaet" in dieser Weise aufgreifen, wird es doch im gegenwaertigen Deutschland nicht allzu gross geschrieben und praktiziert. Daher ist es verpflichtend, diese Richtung zu staerken; und wenn wir dann besonders an die Aufklaerung in der Philosophie denken, die jene Wertigkeit vermittelt, so ist es auch Deutschland als ehemalige Kulturnation, die diese Richtung hervorgebracht hat. Um so bedauerlicher und verwerflicher ist es, dass dann Hitler als Antithese hervorkam. Zu deren Aufloesung bedarf es gewiss einer von Ihnen angesprochenen politisch-kulturellen Epigenese, die die Neuorientierung an Werten der Aufklaerung bedeuten kann. Mit Ihrer "String" zeigen Sie nicht nur die Notwendigkeit zur intellektuellen Grunderneuerung in Deutschland auf, sondern dokumentieren auch, dass das in Deutschland moeglich ist oder sein wird. Moegen wir Erfolg haben."

Mai 2000


Dr. Thomas C. Heynen
World Economics & Policy
Research Associates
http://worldcapitalforum.com








Monsieur Ignacio Ramonet, Directeur de la revue mensuelle
"LE MONDE diplomatique":


"Je me suis fait traduire et jai lu les textes que vous avez eu l'amabilite de m'adresser. Ils m'ont paru fort interessants et votre objectif d'un nouvel ordre mondial fonde sur l'autonomie des individus rejoint certaines de nos preoccupations."

fevrier 1996



(Monsieur Ignacio Ramonet, director of the monthly journal "LE MONDE diplomatique":

"I got the essays translated you kindly sent me, and I have read them. They seem to be highly interesting and your objectif of a new world order based on the autonomy of the individuel corresponds to some of our main preoccupations.")


(Monsieur Ignacio Ramonet, Direktor der Monatszeitschrift "LE MONDE diplomatique":

"Ich habe die Texte, die sie so freundlich waren mir zu senden, übersetzen lassen und habe sie gelesen. Sie erscheinen mir höchst interessant und ihr Ziel einer Weltordnung, die auf der Autonomie der Individuen basiert, liegt auf der Linie einiger unserer Hauptanliegen.")









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