The Anti-*itler



STRING - World Politics for Individuals





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Intro II, III


Wolfgang Behr
(Kurzbio.)


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STRING, *itler, Dresden und Wolfgang Behr

























The "Anti-*itler"

Transformation von Schicksal in politische Ordnung

* = H

In einer Nation, in einer Familie, in einer bestimmten Zeit geboren zu sein ist Schicksal, ist Kontingenz. Manchmal bedeutet das, eine Verantwortung zu übernehmen, die "aussätzig" macht und definitiv zu groß ist für einen!

Aber man kann keinen Ausgang finden. Was ist also zu tun? Warten und leben?


Thesen: Jede Person, die der deutschen Nation verbunden und verpflichtet ist, wird irgendwann auch das Erbe des "Dritten Reiches" übernehmen müssen, wenn sie denn die gesamte deutsche Geschichte zur eigenen Herkunft zählen will.

Das "Dritte Reich" ist eine der größten politischen Versagensgeschichten, währenddessen zugleich die absolut monströseste Ersatzhandlung eines geschichtlichen Kollektivs verbrochen wurde.

Nur in der Übernahme dieses Erbes kann man der persönlichen Verbindung und Verpflichtung gegenüber Deutschland gerecht werden und dadurch die Nation als Gemeinschaft zu neuem Leben erwecken!

Denn die Deutschen haben nicht nur ihren Gehorsam, sondern auch ihren fürwahr nicht geringen Idealismus einem einzigen Mann zu Füssen gelegt. (Versteh das, wer will.)

Dieser Mann verfuhr mit diesem Gut nach Gutdünken - Pech, denn welche Fähigkeiten auch immer ihn zu einer weltgeschichtlichen Persönlichkeit gemacht haben - geschichtlicher Weitblick, ungeheuerer Machtinstinkt, nötige Portion Größenwahn -, A. *itler war ein paranoider bösartiger hasserfüllter Krimineller der allerschlimmsten Sorte!

Zuviele Personen wurden in seinem Gefolge weit über das kriegerische Geschehen hinaus zu besonders perfiden, weil unendlich selbstgerechten menschenverachtenden Verbrechern.

Also, weil es eine einzelne Person war, die in der deutschen Geschichte zwischen 1933 und 1945 so außerordentlich bestimmend geworden war, deshalb kann man das Erbe dieser Zeit ebenfalls nur als einzelne Person, als politisches Individuum in einer noch nie dagewesenen Art und Weise antreten.

Nur als einzelne Person, in der persönlichen Auseinandersetzung mit dem Mythos
"A. *itler" begegnet man dem nach wie vor zwischen den Deutschen und ihrer Geschichte stehenden Bann des "Führers" und kann ihn überschreiten.

Anders gesagt, die nationale Gemeinschaft der Deutschen wird nur als Gemeinschaft solcherart politischer Individuen erneut entstehen, welche sich selbst geistig und seelisch und evolutionsbiologisch über ihre Geschichte aufgeklärt haben und damit die Dämonen der Kollektivität grundsätzlich, d.h. in einer universalgeschichtlichen Dimension gebannt haben!


Im Fall von Wolfgang Behr klingt dieses Vorhaben so:

Die maßstabsetzende, universelle politische Verantwortung für den finalen(!) Missbrauch zu übernehmen, den A. *itler, der Nationalsozialismus und das "Dritte Reich" an der klassischen hierarchischen (vormodernen) Welt- und Gesellschaftsordnung verübt haben, was nur möglich ist durch die absolute Antithese: Durch den aktiven Verbleib in der geschichtlichen und gesellschaftlichen Kontingenz (Schicksalhaftigkeit, Zufälligkeit) - als einer von 7 Milliarden Menschen - obwohl man als solcher zugleich die Protagonistenrolle in der Weltgeschichte und in der Weltgesellschaft auszufüllen hat -

als "Anti-*itler"

- die Protagonistenrolle allein zu dem Zwecke der Überwindung der menschlichen und gesellschaftlichen Abhängigkeiten von Protagonisten, Eliten, Oligarchien überhaupt, weil unser kultureller und zivilisatorischer Stand (ABC-Waffen, Einfluß auf die Umwelt, ...) nichts anderes mehr erlaubt, als eine "monarchische"
(Welt-)Gesellschaft auf der Basis der verantwortlichen politischen Machtposition jeder einzelnen Person dieser Gesellschaft - eine Position, die durch diese Protagonistenrolle paradigmatisch, d.h. als Institution in die Welt gebracht werden soll !!


STRING, *itler, Dresden und Wolfgang Behr


(2000-2016)