Wolfgang Behr



STRING - World Politics for Individuals


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"The Anti-*itler"






































































































































Wolfgang Behr (*1957 in München) hat bayerisch-böhmische Wurzeln und wurde als Kind z.T. katholisch erzogen. Einige seiner Vorfahren, Landadelige aus Selb (Nordbayern), waren während des 13. und 14. Jahrhunderts Mitglieder des Landgerichts in Eger/Cheb (Böhmen/Tschechien). Später wurden einige von ihnen Raubritter.

Er betrachtet seine Arbeit an STRING als Politik und als Philosophie:

"Ich gehöre zu keiner Gruppe oder Partei. Es ist entscheidend für die Qualität meines STRING-Projekts, daß ich es als einzelne, individuelle Persönlichkeit verkörpere. Offensichtlich haben viele Leute Schwierigkeiten, STRING zu verstehen. Besonders meine Absicht einer Wiedereinführung des messianischen Topos, wie sie auf der "Anti-*itler" - Seite und der "STRING, *itler, Dresden und Wolfgang Behr" - Seite (URL siehe weiter unten) vorgestellt wird, befremdet sie.

(Oder auf der Intro-Seite: "Der mit STRING zwangsläufig mitgegebene, von mir in Kauf genommene Messianismus ist strikt logischer Natur. Die Umstellung des menschlichen Zusammenlebens vom Primat des Kollektivs auf das Primat der Individualität kann nur von einer Einzelperson als solcher, d.h. absolut unabhängig von jeder kollektiven Funktion oder Stellung initiiert werden. Es handelt sich um eine "primus inter pares"-Funktion in einem zeitlichen und einem politischen Sinne.
Jeder kann sie ausüben. Es ist nicht von wesentlicher Bedeutung, wer der erste ist. Er muss nur als Individuum und als einer von 7 Milliarden Menschen handeln. Wesentlich ist allerdings, dass irgendwer diese Rolle oder Funktion irgendwann tatsächlich ausübt!")


Alles in meinem Leben war (und ist) ziemlich durchschnittlich außer der Tatsache, daß ich mit 17 eine philosophische Berufung erlebt habe. Von Anfang an war es jedoch nicht das Schreiben eines bedeutenden Buches, sondern die entscheidende Rolle als Philosoph in der zeitgenössischen (Informations-)Gesellschaft, die ich als einen notwendigen nächsten Schritt in der Philosophie betrachtete. Nur fünf Jahre später nahm das STRING-Projekt langsam Gestalt an - während einer schwierigen persönlichen Krise, die mir einen Mission von allgemeiner Bedeutung anheimstellte.

Selbstverständlich geht die in STRING zum Ausdruck kommende Disposition unter anderem auf eine frühkindlich erworbene Persönlichkeitsprägung zurück. (Anders käme man nicht auf solche Ideen!) Wie eine Auster ein eingedrungenes Sandkorn mit Perlmutt umschließt, drängte mich diese meine Störung zu (kultureller) Produktivität. Ich versuchte, nach einer unmittelbar auf die o.g. Krise folgenden starken Ablehnungsphase meines gesamten Lebens, in der ich mich extrem fremdbestimmt fühlte (was durchaus eine realistische Selbstwahrnehmung war), etwas auf die Beine zu stellen, das meine spezifische Prägung als Mittel begreift und ergreift.

Mir war klar geworden, wenn ich noch irgendetwas aus meinem Leben machen wollte, musste ich diese Prägung akzeptieren und sie zu meinen Konditionen umzusetzen versuchen. Daher beschloß ich, einen als notwendig unterstellten politischen Epochenwechsel auf den Weg zu bringen. Denn die Form, in der ich meine Situation immer wahrgenommen habe, war ausgesprochen politisch und direkt an der Zeit orientiert, in der ich lebe. Der Kalte Krieg und die ABC-Waffen, die fehlende Weltordnung nach 1990 und die nationale deutsche Geschichte vor 1945, die ich, sowohl was die Shoah, als auch was die historische Wirkung insgesamt, zu der eine Person wie A. Hitler kommen konnte, betrifft, als unabgegolten betrachtete, waren als substantielle verantwortungspolitische Aufträge die Fixsterne meines Lebens.

Dass ich keine kollektive Verantwortungsstruktur und keine Macht sah (und bis heute sehe), die in der Lage wäre, diese nationale und diese globalen Menschheitsaufgaben adäquat und nachhaltig zu bewältigen, war ein weiterer Grund, warum ich keines der Angebot der Gesellschaft, mich aus den Fängen meiner frühkindlichen Prägungen zu befreien, ergreifen konnte. Ich sah mich einer Verantwortlichkeit für die ganze Welt und Menschheit unterstellt, der ich mich nicht egoistisch oder individualistisch entziehen durfte und konnte. Damit war auch ein Verbot verbunden, den Vorgaben des bürgerlichen Liberalismus zu folgen.

Die Bewältigung der Shoah betrachte ich im übrigen nicht nur als deutsche Aufgabe allein, sondern auch als Menschheitsaufgabe, weil wir faktisch nicht so weitermachen können. Schließlich gab es seit 1945 schon wieder genügend neue Genozide. Wenn die Mittel dafür zur Verfügung stehen, gibt es traditionell keinen wirklichen Grund, der die Ermordung von Millionen, ja, von Milliarden Menschen auf Dauer verhindern kann. Zu sagen oder zu denken, "Das wird schon nicht passieren", ist definitiv zu wenig. Die Menschheit steht an einer Schwelle. Sie muss ihre Tradition substantiell überschreiten.

Zwar bin ich also mit meinem Leben primär an eine kollektive Verantwortung gebunden. Ich kann diese Dinge aber selbst nicht lösen, da sie auf dem Verhalten von Milliarden von Menschen beruhen. Was ich erreichen will und glaube, auch erreichen zu können, ist, dass diese Dinge auf die oberste Stelle der Welttagesordnung kommen und dort solange bleiben, bis sie einem genügend aussichtsreichen Lösungsweg zugeführt worden sind. Dabei kommt es meiner Meinung nach auf eine neue Stellung und und eine neue zusätzliche Funktion der einzelnen Menschen an. Was ich will, ist eine individuelle Stimme zu werden, die Gehör findet und Gewicht hat, ohne jemand etwas vorzuschreiben. Was ich will, ist der im Entstehen begriffenen Gemeinschaft der Menschheit einen persönlichen Zuschnitt zu geben, auf dass sie eine Gemeinschaft von Menschen und nicht von zwanghaften Systemen und unnahbaren Kollektivmächten wird.

Mit STRING sollen geschichtliche Potentiale aufgenommen und in eine zeitgemäße Form gebracht werden, die bisher aus der modernen politischen Verfasstheit ausgeschlossen waren. In erster Linie geht es dabei um das früher nur von Herrschern und die gesellschaftliche Macht verkörpernden Funktionsträgern usurpierte Prinzip der personalen, persönlichen Souveränität als Basis einer neuen Menschheitskultur, die auf dem allgemeinen Menschenbild (der Gottesebenbildlichkeit??) beruht. Allerdings kann diese politische Ergänzung in der freien Gesellschaft der (Post-)Moderne immer nur ein Angebot sein, das von meinen Mitmenschen freiwillig in Anspruch genommen wird. Es besteht mehr aus Pflichten und Verantwortung, denn aus konkreten Gütern. Es ist zweifellos von "vertikalem", "metaphysischem" (initiatorischem??) Charakter, d.h. repräsentiert ein Primat des Geistes im Leben des Menschen. Wobei dieses Primat eben nicht mehr elitär von wenigen für viele, sondern von jeder Person für sich selbst praktiziert werden soll (muss?).


Ich wußte immer, daß ein sehr langer Zeitraum notwendig ist, bis das etwa ab 1990 so genannte STRING-Projekt, wenn überhaupt, politisch wirksam werden kann. Dies hängt von zwei Dingen ab - von dem entsprechend fortgeschrittenen Entwicklungsstand meiner selbst und von dem der Welt.

Das Ende des Sowjetimperiums hat gezeigt, daß selbst in unserer hoch informierten (vielleicht überinformierten) Welt wirklich unerwartete Ereignisse geschehen können, die von weltbewegendem Ausmaß sind. (Von der Weltwirtschaftskrise kann man das nicht wirklich sagen.)

STRING ist die Form, eine mögliche Form einer weltweiten (so sollte es sein!) Bewegung, deren Vorbild jene ist, die als "WIR SIND DAS VOLK !" bekannt wurde und die 1989 in Ostdeutschland (der ehemaligen DDR) stattfand. Allerdings steht bei STRING nicht mehr eine Menge von Menschen im Vordergrund, sondern, wie gesagt, die einzelnen Personen überall auf der Erde - ganz gleich, welche Rolle sie augenblicklich in der Weltgesellschaft oder in ihren lokalen Gesellschaften spielen!"

(2009-2010)


nach einer mail vom 27.04.09:

" ... Die Bemerkung fängt mit dem Problem an, dass mich meine Vorfahren so stark geprägt haben, ja verpflichtet haben - wiederum aus ihrer eigenen Geprägtheit durch das Leben während des reaktionären "Dritten Reichs", dass es mir nicht möglich war, in meiner, der liberalen Nachkriegs-Gesellschaft einen Platz zu erwerben. Stattdessen bin ich auf den Epochenbruch zwischen zwei absolut(?) inkommensurablen "Welten" fixiert (worden) - einen Epochenbruch, den sich meine Seele aus übertragener geschichtlicher Erfahrung (1939-45 in Deutschland) immer nur kollektiv, katastrophisch und grausam vorstellen kann.
Ich hänge sozusagen in einer Zeitschleife fest, deren eines Hauptmerkmal die kollektivistisch wahrgenommene unverdaute National-Katastrophe ist. Ich sehe keine Zukunft und erlebe das immer wieder unmittelbar persönlich existentiell. Denn um den nächsten Schritt im Rahmen der deutschen Geschichte zu tun, um sich (um uns) die deutsche Geschichte wieder anzueignen, müsste man (letztlich jede Person!) nicht auf eine Art Hitler, das nicht im Sinne des menschenverachtenden, massenmordenden, psychopathischen Alleinherschers, wohl aber im Sinne der Emanzipation - er war Gefreiter - werden? (Der historische Hitler war ein entsetzliches Übergangsphänomen, wie auch Mao, Stalin, ja schon wie Napoleon. Wird die Wasserstoffbombe uns vor weiteren schützen?)

Daraus ergibt sich unmittelbar das zweite Hauptmerkmal, d.i. die mir aufgetragene direkte kollektive Verantwortlichkeit, welche von Seiten meiner Vorfahren (und bis heute von vielen Menschen) nur in der Form der klassischen Monarchien, der paternalistischen Autorität vorstellbar war (das ist das Pfund, mit dem Hitler und alle sonstigen Autokraten, Oligarchien wucherten und wuchern).

Auch wenn mir dieses Thema aufgezwungen wurde und obwohl diese Verantwortlichkeit in der klassischen Form nicht mehr und schon gar nicht für die ganze Welt erreichbar ist, konnte ich mich einer Erkenntnis ihrer prinzipiellen Notwendigkeit nicht entziehen, insofern es um die letztgültige politische Verantwortlichkeit der Person geht. In den rational konstruierten Rechtsstaaten und durch die entstehende nationalstaatliche Zerstückelung einer zusammenwachsenden (Nachkriegs-)Welt hat die unmittelbare personale kollektive Verantwortung in der heutigen Welt keinen realen politischen Ort, d.h. bleibt unhintergehbares Desiderat. Statt einer zeitgemäßen Realisierung spuckt diese persönliche Herrschaftsverantwortung in reaktionären Köpfen und Veranstaltungen herum oder findet Pseudoerfüllung in Starkulten, Populismen oder Sekten. Es ist allerdings auch extrem schwierig, sich eine moderne alternative Form dieser "ewigen" Disposition überhaupt vorzustellen, die auf eine hierarchische Gruppenstruktur scheinbar festgelegt ist. Letzteres wiederum soll aus unserer evolutionären Geschichte resultieren.

Hauptmerkmale 1 + 2 = "historisch scheinbar unlösbare", d.h. nicht therapierbare, weil politisch-soziale Depression (Verantwortung).

Soweit zum Erleiden. Was macht man daraus, wenn man 12 Jahre nach dem Krieg geboren wurde, äußerlich behütet und bildungsbürgerlich aufgewachsen ist und nicht einfach alles hinnehmen will.

Man kann erkennen, dass in der gegenwärtigen Epoche (die im Prinzip mit der amerikanischen und der französischen Revolution beginnt) die Souveränität keinen wirklichen Vertreter hat. Giorgio Agamben schreibt in "homo sacer", dass die römischen Liktoren auf ihren dienstlichen Gängen durch das antike Rom immer ihren ältesten Sohn dabei hatten - ihren Erstgeborenen, den sie dem Gesetz nach jederzeit töten durften, ohne irgendeinen Grund zu haben und ohne irgendeine Sanktion vergegenwärtigen zu müssen.
Ich mache es sehr kurz! Souveränität ist insbesondere die Verfügung über Leben und Tod - in der langen Zeit vor dem Rechtsstaat eine bekannte, klare Angelegenheit, die sich bis heute noch angemaßt wird, z.B. von Diktatoren, von der Mafia oder von sich als kriegführend definierenden Mächten.
Souveränität ist immer Anmaßung des Göttlichen. Traditionell maßt sich einer oder eine kleine Gruppe die göttliche Souveränität gegenüber anderen Menschen an und meint dann, mit diesen Menschen nach Gutdünken verfahren zu können, aufgehalten nur durch die (Gegen-)Macht der anderen. Wenn es einen Traditionsbestand gibt, der allen Menschen und Kulturen der Welt seit tausenden Jahren zukommt, dann gehört diese (böse?, notwendige??) Anmaßung göttlicher Souveränität dazu. Wer nicht sieht, dass diese lange Tradition der intersubjektiven Souveränitätsanmaßung mit der Existenz der Wasserstoffbombe an ihr Ende gekommen ist, dass das Problem der Souveränität (die man auch menschliche Teilhabe am Göttlichen nennen kann) aber allein damit noch nicht gelöst ist, der ist geschichtsblind!

Wir können auf Dauer nicht ohne Souveränität leben und - zweitens - wir können Souveränität nicht mehr jemand anderes über uns zugestehen. Daher müssen wir sie selbst, für uns und über uns, genauer gesagt ein jeder für sich und über sich in Anspruch nehmen. Sprich, wir müssen die Bereitschaft und Fähigkeit erwerben, dann zu sterben oder uns selbst zu töten, wenn wir, ganz individuell und aus definitiv persönlichen und vor allem gänzlich immateriellen(!) Gründen den Zeitpunkt dafür gekommen halten. Das geht definitiv nur subjektiv und hat in der Folge doch objektiven Charakter. Hier liegt der Raum des Außerhalb zum Kapitalismus. Wenn uns diese strukturelle Individualisierung und die Bereitschaft, unser Leben nicht nur eindimensional, positiv, materiell wahrzunehmen, nicht gelingt, dann werden irgendwann (nicht sofort!!) auch in der "Ersten Welt" wieder Funktionäre die Souveränität an sich reißen und Millionen per Federstrich töten - wie z.B. unter Stalin, Hitler, Mao.

Ich versuche also, einen nicht kollektiven, nicht katastrophischen, selbstbestimmten, individuellen Epochenbruch zu gestalten. Damit soll die klassische Souveränitätsanmaßung, das (massenhafte) Töten anderer Menschen ausgeschlossen werden.
Ich versuche, die "Weltgeschichte", genommen als umfassendes Bündel menschlicher Möglichkeiten und was heute daraus gemacht werden kann, zu individualisieren. Anders gesagt, "Geschichte machen" soll künftig Sache der einzelnen Personen überall auf der Erde sein und die Addition der individuellen Handlungen soll sich nur noch dadurch auszeichnen, dass es die einzelnen Akteure der Geschichte nicht mehr wesentlich daran hindert, ihr Leben zu leben, ihre Geschichte zu machen. Damit geht logischerweise einher, dass sich die Akteure auch nicht gegenseitig wesentlich hindern dürfen.
Scheint ein utopisches Ziel zu sein und doch sind wir dem bisweilen schon recht nahe gekommen, gemessen an früheren Zuständen. Dabei war diese sozialkompatible Selbstbestimmung bisher noch gar nicht das vorrangige Ziel der "Weltgeschichte". Zuerst musste die "Einheit" der Menschheit hergestellt werden. Dementsprechend wurde (und wird bis heute noch) die "Weltgeschichte" von Kollektivisten beherrscht, die die ihnen von ihrer Klientel zugebilligte kollektive Macht, wenn es darauf ankam, noch immer gegen die einzelnen Menschen ausgespielt haben. Ihr Motto: Wenn jemand bereit sein sollte, zu sterben, dann bitte einzig und allein für das kollektive Ziel!

Mit der (realen, erfundenen ??) Behauptung, dass die einzelnen Personen einer Gruppe, bzw. eines Kollektivs von dieser/diesem existentiell abhängig sind, beanspruchen die Kollektive und ihre Führer auch den größten Teil der zur Verfügung stehenden Ressourcen - nicht zuletzt, um das je eigene Kollektiv vor Angriffen anderer Kollektive schützen zu können! Leider hat sich in der Ökonomie eingebürgert, diese Vorgehensweisen zu kopieren.

Ich denke, wir stehen heute an einem weltgeschichtlichen Kipppunkt und müssen jeglichen Kollektivismus (also auch den kapitalistischen) endgültig überwinden.
Diese Wahrheit, zumindest in der Form des öffentlichen Bewußtseins oder als Streit darüber, zu verbreiten, das ist es, was ich im Rahmen einer für mich nicht hintergehbaren (= frühkindlich erworbenen) Prägung durch die seitens meiner unmittelbaren zwei Vorgenerationen absolute Nicht-Bewältigtheit des Epochenbruchs von 1945 erreichen will."




Mehr Biographisches hier:


"The Anti-*itler"

STRING, *itler, Dresden und Wolfgang Behr

Am Anfang war die Großmutter


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Wolfgang Behr (*1957 in Munich) has bavarian-bohemian roots and was educated Catholic as a child. Some of his ancestors, landed aristocrates from Selb (Nothern Bavaria), were members of the district court in Eger/Cheb (Bohemia) during the 13th and 14th century. Later on some of them became robber barons.

He looks at his work with STRING as politics and as philosophy:

" I do not belong to any group or party. It is essential for the quality of my STRING-Project that I am personifying it as a single, individual personage. Obviously many people have difficulties to get the point of STRING. Especially my commitment for a modern revival of the messianic topos, as presented on the "Anti-*itler" - site, is bewildering them.
Everything in my life has been rather ordinary beside of the fact that at the age of seventeen I have had a philosophical vocation. From the beginning, however, it was not the writing of a great new book, but the decisive role as philosopher in contemporary (information-)society, which I regarded as a necessary next step in philosophy. Only five years later the STRING-Project took shape during a difficult personal crisis.
I always knew that it will take a very long period, until this project can emerge in public. This emergence depends on both - on the advanced stage of myself and on the one of the world.
The end of the Soviet empire has shown that even in our highly informed (perhaps over-informed) world really unexpected events can happen, which are of a world-shaking extent.
STRING is just the form, one possible form of a should-be world-wide movement, whose model is the one, which became known as "WIR SIND DAS VOLK !" (We are the people!) and which happened 1989 in Eastern Germany (the former GDR)."